{"id":672,"date":"2023-05-15T18:21:59","date_gmt":"2023-05-15T16:21:59","guid":{"rendered":"https:\/\/hs-sophienstrasse.de\/?page_id=672"},"modified":"2023-05-15T20:46:47","modified_gmt":"2023-05-15T18:46:47","slug":"schulprogramm","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hs-sophienstrasse.de\/index.php\/schulprogramm\/","title":{"rendered":"Schulprogramm"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"672\" class=\"elementor elementor-672\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-de4320f elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"de4320f\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-no\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 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class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-divider\">\n\t\t\t<span class=\"elementor-divider-separator\">\n\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a8740ff elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"a8740ff\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Berufsorientierung<\/strong><\/p><p>Nach dem Wegfall der Orientierungsstufe sowie durch die sich immer mehr ver\u00e4ndernden Sch\u00fclerschaft wird deutlich, dass sich unsere zuk\u00fcnftige Berufsorientierung (besser Erwerbsarbeitsorientierung) an der Lebenssituation der Sch\u00fcler ausrichten und versuchen muss, um die vorhandenen Defizite im Rahmen der schulischen M\u00f6glichkeiten auszugleichen.<br \/>Dabei ist un\u00fcbersehbar, dass das nicht allein von Schule geleistet werden kann.<br \/>Neben den unverzichtbaren Erziehungsberechtigten tragen auch andere Institutionen (Berufsberatung, Jugendamt, Arbeitsagentur, Kammern, Betriebe, VHS, BBS, Bildungstr\u00e4ger usw.) eine Verantwortung f\u00fcr das Gelingen des Vorhabens.<br \/><br \/>Nach den Erfahrungen der letzten Jahre erscheinen f\u00fcr unsere Schule folgende Aspekte einer zuk\u00fcnftigen Berufsorientierung unverzichtbar:<br \/><br \/>Vorbereitung der Berufsorientierung schon ab Klasse 5<br \/>Aufbauende Konzeption bis Klasse 10 mit bestimmten Schwerpunkten in den einzelnen Klassenstufen<br \/>St\u00e4ndiges Ein\u00fcben und Wiederholen von erforderlichen Arbeits- und Verhaltensweisen<br \/>Einfache und praktisch ausgerichtete Lernabl\u00e4ufe einsetzen, ein\u00fcben<br \/>Wertsch\u00e4tzung und Ermutigung den Sch\u00fclern entgegenbringen<br \/>Kontaktpflege zu den Erziehungsberechtigten<br \/>Unterst\u00fctzung durch den Schulsozialarbeiter<br \/>Nutzung au\u00dferschulischer Lernorte<br \/>Verbindliche Zusammenarbeit mit au\u00dferschulischen Partnern<br \/>Koordination der berufsorientierenden Ma\u00dfnahmen durch die Klassenlehrer mit Unterst\u00fctzung der Fachlehrer<br \/>Der Unterricht in den einzelnen Klassenstufen wird mit einem Erziehungs- und Programmschwerpunkt benannt und in allen F\u00e4chern gef\u00f6rdert und beurteilt.<br \/>Die Erziehungsschwerpunkte erg\u00e4nzen sich aufbauend von Klasse 5 nach 10.<br \/>Klassenstufenbezogene Aussprachen mit allen Beteiligten \u00fcber die Erziehungs- bzw. Lerngestaltung und \u2013entwicklung.<\/p><figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"table\"><tbody><tr><td><strong>Klasse<\/strong><\/td><td><strong>Erziehungsschwerpunkt<\/strong><\/td><td><strong>Lernbezug<\/strong><\/td><td><strong>Programmschwerpunkt<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>5<\/td><td>Benehmen<\/td><td>Verhalten in der Gemeinschaft<\/td><td>Gruppen-, Klassen-, Schul-, Konfliktregeln erlernen, ein\u00fcben, einfordern und belohnen<\/td><\/tr><tr><td>6<\/td><td>Ordnung<\/td><td>Verhalten bei der Arbeit<\/td><td>Ordnung im Heft, in der Tasche, am Arbeitsplatz, in der Klasse f\u00f6rdern, kontrollieren und bewerten<\/td><\/tr><tr><td>7<\/td><td>Zuverl\u00e4ssigkeit<\/td><td>Dienste verl\u00e4sslich ausf\u00fchren<\/td><td>Raum-, Klassen-, Schuldienste einteilen, durchf\u00fchren, w\u00fcrdigen und verantworten<\/td><\/tr><tr><td>8<\/td><td>Verantwortlichkeit<\/td><td>Arbeiten planen, durchf\u00fchren, auswerten<\/td><td>Einfache Arbeitsvorhaben mit Zielen versehen, Arbeitsschritte benennen, Arbeit sorgf\u00e4ltig durchf\u00fchren, pr\u00e4sentieren und bewerten<br \/>(Selbsteinsch\u00e4tzung, Fremdeinsch\u00e4tzung)<\/td><\/tr><tr><td>9<\/td><td>Zusammenarbeit<\/td><td>In der Gruppe, im Betrieb arbeiten<\/td><td>Komplexere Arbeiten in Zusammenarbeit mit anderen bew\u00e4ltigen (Arbeitsplanung, Aufgabenaufteilung. Unterst\u00fctzung anbieten und annehmen, Ergebnis gemeinsam verantworten und bewerten)<\/td><\/tr><tr><td>10<\/td><td>Selbst\u00e4ndigkeit<\/td><td>Entscheidung f\u00fcr einen eigenen Bildungsweg<\/td><td>Entscheidung f\u00fcr den weiteren Bildungsweg vorbereiten und treffen unter Einbeziehung des erreichten Lernstandes, der Angebote des lokalen Ausbildungs\u00acmarktes, der R\u00fcckmeldungen von Lehrkr\u00e4ften bzw. au\u00dferschulischen Beratern und Betreuern sowie der wirtschaftlichen Entwicklung<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure><p><strong>Eingangsphase f\u00fcr Klasse 5<\/strong><\/p><p>In der Einschulungsveranstaltung ist angestrebt, dass der 6. Schuljahrgang den Ablauf f\u00fcr die f\u00fcnften Klassen gestaltet.<br \/><br \/>Bis zu den Herbstferien m\u00fcssen keine Klassenarbeiten geschrieben werden.<br \/><br \/>Die Stundenanteile der einzelnen F\u00e4cher sind in diesem Zeitraum beliebig festzulegen.<br \/><br \/>Ziel ist die Bildung einer Klassengemeinschaft durch gemeinsame Spiele, Unterrichtsg\u00e4nge im Schulbezirk und andere Unternehmungen der Klasse. Es k\u00f6nnen auch mehrt\u00e4gige \u00dcbernachtungen angestrebt und geplant werden oder eine andere Gemeinschaftsveranstaltung mit einer \u00dcbernachtung. Auch jahrgangs\u00fcbergreifende Veranstaltungen sollten in diesem Zeitraum m\u00f6glich sein.<br \/><br \/>Au\u00dferdem wird in dieser Zeit der Ist-Stand im emotionalen, motorischen und sozialen Bereich festgestellt, Testverfahren werden dabei allerdings noch nicht eingesetzt.<br \/><br \/>Es ist zu \u00fcberlegen, ob Patenschaften aus den neunten und zehnten Klassen f\u00fcr die F\u00fcnftkl\u00e4ssler eingerichtet werden.<\/p><p><strong>F\u00f6rderkonzept<\/strong><\/p><p>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Hauptschule Sophienstra\u00dfe bringen sehr unter\u00acschiedliche Voraussetzungen bez\u00fcglich ihrer schulischen und au\u00dferschulischen Vorerfahrungen, ihres Leistungsstandes und ihrer Sprachkompetenz mit. Deshalb ist die F\u00f6rderung und Weiterentwicklung dieser F\u00e4higkeiten ein zentrales Anliegen unserer Schule. Diese Aufgabe kann nur dann erfolgreich bew\u00e4ltigt werden, wenn zun\u00e4chst die Ausgangslage m\u00f6glichst individuell erhoben und beschrieben wird. Zu diesem Zweck wird beim Schuljahreswechsel jahrgangsweise der Bedarf kriterienorientiert ermittelt und verantwortlich festgelegt.<br \/>Gezielte F\u00f6rderung und Angebote in den unterschiedlichen Bereichen schaffen eine solide Basis f\u00fcr eine gelungene Integration in die schulische Arbeit, die allen Sch\u00fcle\u00acrinnen und Sch\u00fcler eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht und am Schulleben erm\u00f6glicht.<br \/>Erste Schwerpunkte bei der Umsetzung des F\u00f6rderkonzeptes sind:<br \/><br \/>Die zielorientierte und planvolle Gestaltung der F\u00f6rderstunden (z.B. Fachkompetenzen in den Kernf\u00e4chern Deu, Ma und Englisch f\u00f6rdern, Arbeitsverhalten, Schriftpflege, Kommunikationstraining, \u2026)<br \/><br \/>St\u00e4rkung der Sozialkompetenz aller Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler durch gemeinsames Lernen und Schulleben (z.B. Feste, spezielle Sozialformen, Sozialkompetenztraining, Mittagstisch, Sanit\u00e4tsdienst u.\u00e4.m..)<br \/><br \/>F\u00f6rderung der Selbstst\u00e4ndigkeit und Eigenverantwortung beim Lernen und im Zusammenleben (z.B. Trainingsraum, Sophieregeln, SV, \u2026)<br \/><br \/>F\u00f6rderung der Zweisprachigkeit und der Kommunikationsf\u00e4higkeit in Deutsch (z.B. DaZ als Unterrichtsfach in der Sprachlernklasse und F\u00f6rderkursen bzw \u2013unterricht, DaZ als Unterrichtsprinzip f\u00fcr alle, herkunftssprachliche Angebote, \u2026)<br \/><br \/>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und innerschulische Kommunikation<br \/><br \/>Alle an der Schule Beteiligten sind aufgerufen, das Bild der Schule in der \u00d6ffentlichkeit positiv darzustellen. Eine wichtige Aufgabe der Lehrkr\u00e4fte ist es, auch die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler dar\u00fcber aufzukl\u00e4ren, dass sie als Repr\u00e4sentanten das Bild der Schule in der \u00d6ffentlichkeit mitbestimmen.<br \/><br \/>Zur \u00d6ffentlichkeitsarbeit der Schule geh\u00f6rt ein \u201eguter Draht\u201c zur Presse und zu anderen au\u00dferschulischen Partnern. Die Darstellung in der \u00d6ffentlichkeit soll auch die Mitarbeiter und nat\u00fcrlich die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen motivieren, sich weiter zu entwickeln und damit die Schule voran zu bringen. Dazu geh\u00f6rt nat\u00fcrlich auch \u2013 und nicht zuletzt \u2013 die Gestaltung und Pflege der schuleigenen Website.<br \/><br \/>Durch Schulfeste und Informationsveranstaltungen sowohl f\u00fcr Eltern als auch f\u00fcr andere an den jeweiligen Themen Interessierte soll eine Verbindung zur HS Sophienstra\u00dfe geschaffen werden. Die Teilnahme an Veranstaltungen anderer Institutionen \u00f6ffnet die Schule und formt das Bild unserer Schule in der \u00d6ffentlichkeit.<br \/><br \/>Die innerschulische Kommunikation muss st\u00e4ndig fortentwickelt werden. Konferenzen, Dienstbesprechungen, Informationen in schriftlicher Form und die Kooperation in den Jahrg\u00e4ngen ist unumg\u00e4ngliche Voraussetzung f\u00fcr eine funktionierende Kommunikation.<\/p><p><strong>Schulleben \u2013 Hauptschule Sophienstra\u00dfe<\/strong><\/p><p>Das Schulleben beinhaltet die fach\u00fcbergreifenden Bereiche, die zu einem guten Schulklima und zur Zufriedenheit aller an unserer Schule Beteiligten beitragen.<br \/><br \/>Der Beginn und das Ende der Schulzeit unserer Sch\u00fcler soll durch Eingangsrituale in Klasse 5 und Abschlussrituale in Klasse 9 und 10 gestaltet sein, u.a. durch Schnuppertage von 4.Klassen, Begr\u00fc\u00dfungs- und Eingangsphase Klasse 5, Abschlussfeiern der 9. und 10. Klassen.<br \/><br \/>Traditionelle Feste und Veranstaltungen im Jahresablauf sind: Faschingsfeier, Sportfest\/ Waldspiele, Fu\u00dfball-Cup, Projektwoche\/Tage, Lesewett- Bewerb, Pr\u00e4ventionstag Gesundheit\/Verkehrserziehung, Weihnachtsfeiern, \u2026\u2026..<br \/><br \/>Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern wird gef\u00f6rdert durch Elterngespr\u00e4che, Elternabende und zwei Elternsprechtage, durch Einladungen zu Schulfesten, Informationsveranstaltungen (z.B. Praktika), regelm\u00e4\u00dfige Elternbriefe und die Beteiligung am Elternrat und verschiedenen Gremien.<br \/><br \/>Das Schulleben bietet unseren Sch\u00fclern vielf\u00e4ltige Anregungen zur Freizeitgestaltung in AG`s, Sozialkompetenz-Trainingsgruppen, Musik, Theater, Mofa, Fu\u00dfball, 1.Hilfe, Sch\u00fclerb\u00fccherei, Sch\u00fclerfirmen und Einzelprojekten.<br \/><br \/>Ihre Interessen k\u00f6nnen unsere Sch\u00fcler in der SV und anderen Gremien vertreten.<br \/>Die Ergebnisse ihres au\u00dfer\/fach\u00fcbergreifenden Einsatzes werden regelm\u00e4\u00dfig in Pr\u00e4sentationen, Auftritten, Vitrinen u.a. gezeigt und besondere Leistungen werden \u00f6ffentlich geehrt\/gew\u00fcrdigt.<br \/><br \/>F\u00fcr die Verpflegung unserer Sch\u00fcler in den Pausen und zur Mittagszeit bietet der Schulkiosk und der t\u00e4gliche Mittagstisch ein abwechslungsreiches und gesundes Angebot.<br \/><br \/>F\u00fcr Regenpausen und Freistunden steht unseren Sch\u00fclern ein Aufenthaltsraum zur Verf\u00fcgung.<br \/>Die an unserer Schule Besch\u00e4ftigten k\u00f6nnen sich zu dienstlichen Feiern, Betriebsausfl\u00fcgen, gemeinsamen Weiterbildungen, Stammtischen u.a. treffen<\/p><p><strong>Umgang mit Konflikten<\/strong><\/p><p>Grunds\u00e4tze des Miteinanders in der Schule<br \/><br \/>Jeder hat das Recht auf pers\u00f6nliche Sicherheit, freundliche und respektvolle Behandlung. Gleichzeitig hat jeder die Verantwortung durch das eigene Handeln hierzu beizutragen. Achtung, Toleranz, R\u00fccksichtnahme und Respekt sind die ma\u00dfgeblichen Leitlinien f\u00fcr das Zusammenleben und -arbeiten aller an der Schule lernenden und arbeitenden Personen.<br \/><br \/>Konflikte sind nicht immer zu vermeiden. Sie sind normale Erscheinungen zwischenmenschlicher Beziehungen und treten auch in unserer Schule auf.<br \/><br \/>Alle am Schulleben Beteiligten bem\u00fchen sich nach Kr\u00e4ften, Konflikte durch Gespr\u00e4che zu entsch\u00e4rfen und zu l\u00f6sen, um allen Sch\u00fclern der Schule einen angstfreien und sicheren Schulbesuch zu erm\u00f6glichen.<br \/><br \/>K\u00f6rperliche Gewalt und Mobbing (seelische Dem\u00fctigung) werden an unserer Schule nicht geduldet und in schweren F\u00e4llen nach verbindlichen Absprachen sofort sanktioniert.<\/p><p><strong>Strategien zur Konfliktl\u00f6sung<\/strong><\/p><p>Die Lehrkr\u00e4fte der HS Sophienstra\u00dfe sorgen daf\u00fcr, dass alle Sch\u00fcler Konfliktl\u00f6sestrategien kennen lernen. Sie geben ihnen Gelegenheit, diese innerhalb und au\u00dferhalb des Klassenverbandes zu trainieren, um sie dann selbstst\u00e4ndig anwenden zu k\u00f6nnen.<br \/><br \/>Die Konfliktl\u00f6sekompetenz der Sch\u00fcler wird innerhalb des Klassenverbandes erweitert durch die Teilnahme an Gespr\u00e4chskreisen, wie<br \/>Klassenrat oder Magic Circle<br \/><br \/>sowie au\u00dferhalb des Klassenverbandes, durch<br \/>das \u00dcben von verantwortlichem Denken und Handeln nach der Trainingsraum-Methode,<br \/>der Teilnahme am Sozialkompetenztraining oder<br \/>der freiwilligen Ausbildung zum Konfliktlotsen.<br \/><br \/>Neben den schulinternen Beratungsstellen arbeiten wir eng mit externen Beratungsstellen, wie der Jugendhilfe, der Polizei, dem mobilen Dienst der Lotte-Lemke-Schule, der VHS (Lernwerkstatt), der Jugendwerkstatt Lehndorf, dem Amt f\u00fcr Ausl\u00e4nderfragen, dem B\u00fcro f\u00fcr Migrationsfragen, dem Gesundheitsamt, dem Kinderschutzbund, sowie dem Jugendrechtshaus zusammen.<\/p><p><strong>Medienkonzept der HS Sophienstra\u00dfe<\/strong><\/p><p>Kurzes Vorwort<br \/><br \/>Auch wenn es bisher noch nicht allen so erscheinen mag:<br \/>der Umgang mit PC und Internet ist heutzutage eine Schl\u00fcsselqualifikation geworden, mit der Informationen und M\u00f6glichkeiten zug\u00e4nglich sind, die zu einem wachsenden Teil eben nur noch per PC und Internet zu bekommen sind.<br \/><br \/>Folgerungen f\u00fcr die HS Sophienstra\u00dfe:<br \/><br \/>Zur Erarbeitung eines Medienkonzeptes sollte sich eine Arbeitsgruppe bilden, auch um einfach mehr Personen in die Gestaltung des Konzeptes einzubinden.<br \/><br \/>Auch sollte ernsthaft \u00fcber einen zweiten Obmann \/ Obfrau f\u00fcr den immer komplexer gewordenen Bereich der Informationstechnik nachgedacht werden. (Es gibt Schulen die bereits drei Lehrkr\u00e4fte damit betrauen.)<br \/><br \/>Qualifizierung der Lehrkr\u00e4fte<br \/><br \/>Die vorhandene Hardware wird bisher nur von wenigen Lehrkr\u00e4ften genutzt.<br \/>Eine Qualifizierung muss bei der einzelnen Lehrkraft ansetzen.<br \/>Qualifizierungsinhalte f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte sollten sein:<br \/>Wo noch nicht vorhanden: Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC<br \/>Grundkenntnisse in Word,<br \/>darauf aufbauend: Umgang mit Zyburas Arbeitshilfen f\u00fcr Lehrer (kurz: ZARB), einer sehr guten Word-Makrosammlung zur raschen Erstellung von Arbeitsbl\u00e4ttern f\u00fcr jedes beliebige Fach.<br \/>Umgang mit dem Zeugnisprogramm \u201eSchulzeugnis HS\u201c, nicht erst 2 Wochen vor Zeugnisausgabe<br \/><br \/>Techniken der Internetrecherche zur Unterrichtsvorbereitung und Materialsammlung<br \/>Umgang mit n\u00fctzlicher Hardware (Drucker, Scanner, CD-Brenner, USB-Stick u.s.w.)<br \/><br \/>Diese Qualifizierung kann z.T. in der Schule von bereits besser qualifizierten Lehrkr\u00e4ften \u00fcbernommen werden, allerdings wird ohne eigene Weiterbesch\u00e4ftigung mit den Themen und n\u00f6tigenfalls zus\u00e4tzliche Eigeninitiative kein dauerhafter Kompetenzgewinn m\u00f6glich sein.<br \/><br \/>Qualifizierung der Sch\u00fcler<br \/><br \/>Jahrgang 5 \u2013 6 Erste Begegnung mit dem PC:<br \/>erste Schritte in Textverarbeitung sowie einfache Suchaufgaben im Netz<br \/><br \/>Jahrgang 7 \u2013 8 Erweiterung der Kompetenzen im Umgang mit dem PC:<br \/>Internet: Benutzung von Suchmaschinen, E-Mail, Bewertung von Informationsquellen, komplexere Aufgaben mit Office Software wie Tabellengestaltung, Serienbriefe, etc.<br \/><br \/>Jahrgang 9 \u2013 10 Erstellung und Pflege von eigenen Homepages durch einen st\u00e4ndigen WPK Kurs der 9. \/ 10. Klassen.<br \/>Inhalte sonst wie 7 \u2013 8, jetzt aber noch praxisorientierter<\/p><p><strong>Zusammenarbeit mit au\u00dferschulischen Partnern<\/strong><\/p><p>Eine sehr wichtige Aufgabe f\u00fcr die Schule ist die Vorbereitung unserer Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auf den Kontakt mit der Wirtschaft bzw. mit Personen und Institutionen au\u00dferhalb der Schule und den Familien. In der Vergangenheit konnte dieser Aspekt weniger Ber\u00fccksichtigung finden, da die sozialen Kontakte vielf\u00e4ltiger waren. Seit einigen Jahren muss die Schule diese Aufgaben \u00fcbernehmen.<br \/><br \/>Ein weiterer Aspekt der Zusammenarbeit mit au\u00dferschulischen Partnern ist die Notwendigkeit, dem allgemeinen Trend zur Abstempelung von Jugendlichen, die die Hauptschule besuchen als weniger leistungsf\u00e4hig und nicht ausbildungsf\u00e4hig entgegen zu wirken. Diese Aufkl\u00e4rung kann nur am Beispiel im konkreten Kontakt erfolgen.<br \/><br \/>Aufgabe unserer Schule ist es folglich, vielf\u00e4ltige Kontakte zu Personen, Firmen und Institutionen zu schaffen und zu pflegen.<br \/><br \/>Diese Zusammenarbeit muss auf den verschiedensten Ebenen erfolgen. Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen m\u00fcssen als Vertreter der Schule nicht nur im allgemeinen Betriebspraktikum im 9. Schuljahr praktische Arbeit erleben. Sie m\u00fcssen nicht nur theoretisch erarbeiten, wie man sich sozial positiv darstellt, sondern dieses muss in verschiedensten Situationen ge\u00fcbt werden, auch schon vom 5. Schuljahr an.<br \/><br \/>Lehrkr\u00e4fte und Schulleitung sind gefordert, st\u00e4ndig neue Kontakte zu kn\u00fcpfen und dann auch zu pflegen. Die Kontakte k\u00f6nnen durch Kooperationsvertr\u00e4ge \u00fcber l\u00e4ngere Zeit vereinbart werden, oder durch gemeinsame Einzelprojekte erfolgen.<br \/><br \/>Die Zusammenarbeit der HS Sophienstra\u00dfe mit dem Verein AntiRost, f\u00f6rdert in erster Linie den Kontakt zwischen Jugendlichen und Senioren, eine Erfahrung f\u00fcr beide Teile, die durch die Vereinsamung unserer Gesellschaft nicht mehr in dem Ma\u00dfe gegeben ist, wie noch vor einigen Jahren in den Familien.<br \/><br \/>Durch die Kooperation mit dem Verein Gewaltlos Starksein wird die Schule auch nach au\u00dfen ge\u00f6ffnet. Schulfremde Personen als \u00dcbungsleiter oder als Sponsoren geben unseren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern Beispiele des Verhaltens bzw. des sozialen Engagements.<br \/><br \/>Wichtige Kontakte werden nat\u00fcrlich zu den Institutionen und Vereinen im Einzugsgebiet gepflegt. Hier besonders der Kontakt zu Gruppen, die sich die Integration zum Ziel gesetzt haben. Durch den gro\u00dfen Anteil von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mit Migrationshintergrund an unserer Schule ist diese Zusammenarbeit besonders wichtig. Hier sei besonders der Frauenverein \u201eELELE \u2013 Hand in Hand\u201c genannt, der einmal w\u00f6chentlich einen t\u00fcrkischen Mittagstisch anbietet.<br \/><br \/>Zuk\u00fcnftig sollen diese Kontakte eine \u00d6ffnung unserer Schule f\u00fcr die Nachbarn erm\u00f6glichen. Die Zusammenf\u00fchrung unserer Jugendlichen mit den Mitmenschen der n\u00e4heren Umgebung erm\u00f6glicht eine modifizierte Sicht und f\u00f6rdert das Verst\u00e4ndnis untereinander.<br \/><br \/>Die sehr enge Zusammenarbeit mit dem DRK erm\u00f6glicht unseren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern die Aus\u00fcbung eines Engagements, welches ohne die Anleitung durch die Schule nicht zu Stande gekommen w\u00e4re. Jahrelange Erfahrung mit der Ausbildung von Schulsanit\u00e4terinnen und \u2013sanit\u00e4tern zeigte einigen auch einen Berufsweg.<br \/><br \/>Der Aufbau immer neuer Verbindungen und Kooperationen ist Aufgabe aller an der Entwicklung der Schule interessierter Mitarbeiter.<\/p><p><strong>Zusammenarbeit mit anderen Schulen<\/strong><\/p><p>Eine Zusammenarbeit mit den aufnehmenden Schulen erfolgt im Einzelfall, nicht in regelm\u00e4\u00dfigen Konferenzen.<br \/><br \/>Bis zum Schuljahr 2006\/07 war diese Schule eine Grund- und Hauptschule, so dass einige Kolleginnen und Kollegen der jetzigen HS auch in der Grundschule unterrichtet haben und damit einen sehr engen Kontakt zu den Lernst\u00e4nden der neuen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler hatten. Selbstverst\u00e4ndlich bestehen auch weiterhin noch Kontakte unter den Lehrkr\u00e4ften unserer Schule und der GS Hohestieg. Da es in Braunschweig keine festen Einzugsgebiete f\u00fcr weiterf\u00fchrende Schulen gibt, ist es nicht m\u00f6glich Kontakte zu allen 38 Grundschulen zu halten. Wir sind auf private Erfahrungen und entsprechenden Austausch angewiesen.<br \/>F\u00fcr das n\u00e4chste Schuljahr ist der Aufbau einer regelm\u00e4\u00dfigen Kooperation in den Fachkonferenzen mit der GS Hohestieg und der GS B\u00fcrgerstra\u00dfe angestrebt.<br \/>Bisher bestand diese Zusammenarbeit nat\u00fcrlich im eigenen Haus.<br \/>Neue Strukturen m\u00fcssen jetzt intensiviert bzw. neu geschaffen werden.<br \/><br \/>Die HS Sophienstra\u00dfe arbeitet sehr eng mit allen Braunschweiger Hauptschulen zusammen. Besondere Kooperation besteht mit der HS Heidberg und der GHS R\u00fcningen auf dem Gebiet der Pr\u00e4ventionsarbeit. Diese beiden Hauptschulen haben sich dem Konzept des Sozialkompetenzprojektes angeschlossen. Die grunds\u00e4tzliche Organisation (Koordination) und die Finanzierung erfolgt \u00fcber die HS Sophienstra\u00dfe. Einige \u00dcbungsleiter unterrichten an allen drei Hauptschulen.<br \/><br \/>In unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden finden Sitzungen der Schulleitungen der Braunschweiger Hauptschulen statt, zur Absprache bei gemeinsamen Problemstellungen z. B. Schulverweigerer, Lernwerkstatt, Abschl\u00fcsse, Externen-Pr\u00fcfungen u.\u00e4..<br \/><br \/>Auf Einladung der Landesschulbeh\u00f6rde finden in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden Dienstbesprechungen mit den Hauptschulen und den Realschulen statt.<br \/><br \/>Im Bereich der Vorbereitung des Trainingsraums halten wir engen Kontakt zur Albert-Schweizer-Schule in Gifhorn. Von dort werden wir auch bei unserer SchiLF im September erfahrene Kolleginnen und Kollegen als Referenten bekommen.<\/p><p>Zusammenarbeit mit externen Partnern<\/p><p>Die HS Sophienstra\u00dfe arbeitet mit sehr vielen externen Partnern zusammen.<\/p><p><strong>Im Rahmen der Vorbereitung auf das Berufsleben:<\/strong><\/p><p>Kompetenzagentur<br \/>Jugendamt<br \/>Erziehungshilfe<br \/>Jugendf\u00f6rderung<br \/>Volkshochschule<br \/>Ausbildungswerkstatt<br \/>Lernwerkstatt<br \/>Berufsberatung<br \/>Berufsinformationszentrum<br \/>Jugend\u00e4rztlicher Dienstag<br \/>Projekt Aktiv<br \/>VW-Coaching<br \/>AOK<br \/>DAK<br \/>AWO<br \/>BNW<\/p><p><strong>Im Rahmen der F\u00f6rderung unserer Jugendlichen:<\/strong><\/p><p>Staatanwaltschaft<br \/>Polizei<br \/>Jugendhilfeausschuss<br \/>B\u00fcro f\u00fcr Migrationsfragen<br \/>Zwei w\u00f6chiger Waldeinsatz<br \/>Lotte Lemke Schule<br \/>IGS Querum und IGS Wilhelm-Bracke-GS (Schulmediatorenausb.)<br \/>Jugend Rotes Kreuz<br \/>Jugend Rechtshaus<br \/>M\u00fctterzentrum<br \/>Anti-Rost<br \/>Braunschweiger Zeitung (SchulZ)<br \/>Partnerfirmen (IKEA, Westermann, Bauhaus, Nanu Nana u.a.)<\/p><p><strong>Im Rahmen der allgemeinen Kooperation:<\/strong><\/p><p>Netzwerk \u2013 Schule Sozialarbeit<br \/>Arbeitskreis Schulverweigerer<br \/>Stadtteilkonferenz<br \/>Kirchengemeinden<br \/>Kinderschutzbund<br \/>Verbraucherberatung<br \/>Caritas (Babysimulatoren)<br \/>ELELE \u2013 Hand in Hand\u201c<\/p><p><strong>Im Rahmen der Pr\u00e4vention:<\/strong>\u00a0Gewaltlos Starksein g.e.V.<br \/>Bereitschaftspolizei Braunschweig<br \/>Braunschweiger Modell<br \/>Div. Sponsoren und F\u00f6rderer des Sozialkompetenztrainings (Auflistung im Konzept)<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-007526f elementor-widget-mobile__width-inherit elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-divider\" data-id=\"007526f\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-divider\">\n\t\t\t<span class=\"elementor-divider-separator\">\n\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schulprogramm Schulprogramm Berufsorientierung Nach dem Wegfall der Orientierungsstufe sowie durch die sich immer mehr ver\u00e4ndernden Sch\u00fclerschaft wird deutlich, dass sich unsere zuk\u00fcnftige Berufsorientierung (besser Erwerbsarbeitsorientierung) an der Lebenssituation der Sch\u00fcler ausrichten und versuchen muss, um die vorhandenen Defizite im Rahmen der schulischen M\u00f6glichkeiten auszugleichen.Dabei ist un\u00fcbersehbar, dass das nicht allein von Schule geleistet werden kann.Neben 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